Umbauarbeiten am Altstandort KA Westerburg- Neubau Trennbauwerk, Drosselschacht und verbindende Rohrleitungen

Im Rahmen der Schmutzfrachtberechnung für das Einzugsgebiet der Kläranlage Westerburg
wurde ein hoher Bedarf an zusätzlichem Regenrückhaltevolumen aufgezeigt. Bei der anschließenden
Suche nach einer wirtschaftlichen Schaffung von zusätzlichem Rückhaltevolumen
konnte nachgewiesen werden, dass durch Weiternutzung des bestehenden RÜB's auf
der Kläranlage sowie durch Umnutzung des Kombibeckens (Belebung/Nachklärung) zur Regenentlastung
auf eine teure Baumaßnahme innerhalb der Stadt Westerburg verzichtet werden
kann. Zur Umsetzung dieser Variante sind u. a. der Neubau eines Trennbauwerks mit
anschließendem Drosselschacht und die Verlegung von verbindenden Rohrleitungen auf
dem Kläranlagengelände sowie zur Anbindung an den bestehenden Zulaufkanal erforderlich.
 

Abb. 1: Lageplan geplante Maßnahme

Das neue Trennbauwerk erhält eine zweiseitige, mit einer Feststoffrückhalteeinrichtung ausgerüstete Überlaufschwelle und wird direkt an das bestehende RÜB angebaut. Durch Abbruch der Außenwand des RÜB gelangt das überlaufende Wasser in das Becken. Die Entleerung erfolgt wie bisher mittels Tauchmotorpumpen, allerdings über neu zu verlegende
Leitungen direkt bis vor den neuen Drosselschacht. Der bestehende Beckenzulauf wird im 2. Bauabschnitt als Überlauf umgebaut.

Im Drosselschacht wird die Ablaufmenge auf die
anteilige Bemessungswassermenge der neuen
Gruppenkläranlage Westerburg begrenzt. Bis zur
Anbindung an den bereits hergestellten Verbindungssammler
müssen noch rd. 100 m Kanalleitungen
DN 500 auf dem Kläranlagengelände
einschließlich Umfahrung des vorhandenen Betriebsgebäudes
gebaut werden. Die Entleerungs-
Pumpleitungen für das im 2. Bauabschnitt als
RÜB umzubauende Kombibecken, Kabelleerrohre
und die Wasserversorgungsleitung der Gruppenkläranlage
werden in gleicher Trasse mitverlegt.
Abb. 2: Trennbauwerk / Drosselschacht

Aufgrund der anstehenden Topographie und der Höhenlage des bestehenden RÜB ist auf einer Länge von rd. 50 m die Verlegung eines Stahlbeton-Rechteckprofils zwischen bestehendem Zulaufsammler und neuem Trennbauwerk erforderlich.

 
 
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