Höhn

 
Die Gemeinde Höhn, mit über 3000 Einwohnern zweitgrößte Gemeinde im Westerburger Land, übernimmt ebenfalls auf einigen Gebieten zentralörtliche Funktionen, insbesondere im Bereich des Handels und der Dienstleistung sowie auf dem Schulsektor.

Höhn mit den Ortsteilen Neuhochstein, Oellingen und Schönberg, rd. 3400 Einwohner, zweitgrößter Ort des Westerburger Landes, 500 m ü. NN., 8km nord-östlich von Westerburg, bietet nach der Lage der Orts- und Gemarkungsbereiche alle Vorzüge und Reize eines Hochplateaus. Schöne Aussicht nahezu aus allen Ortsbereichen.

Besondere Anziehungspunkte und Sehenswürdigkeiten sind das Naturdenkmal ,, Hochstein" in Höhn-Neuhochstein mit seinen ungewöhnlichen Basaltformationen - mit rd. 530 m ü. NN., zugleich höchste Erhebung des Westerburger Landes -, die Pfarrkirche Maria-Heimsuchung in Höhn (rk.), schon im Jahre 1100 erwähnt und mit Kapelle sowie Chor aus dem Jahre 1462 heute noch erhalten, die Pfarrkirche St. Josef (rk.), ein Basaltsteinbau aus dem Jahre 1891, in Höhn-Schönberg sowie im Hinblick auf die Geschichte und die Entwicklung des Westerburger Landes das ehemalige Grubengelände mit Förderturm der 1961 stillgelegten Braunkohlengrube Alexandria, die früher die Energieversorgung weiter Bevölkerungsbereiche sicherte und vielen Menschen Arbeit gab. Der südlich von Höhn liegende 80 ha große Wiesensee ist über gut ausgebaute Wanderwege unmittelbar zu erreichen. Die längste Skiabfahrtsstrecke des Westerwaldes (700 m) mit Liftanlage schafft im Winter selbst den stärksten Andrang.


Sprechstunde des Ortsbürgermeisters Hans Dieter Kraft

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