Bauleitplanung der Ortsgemeinde Höhn

2. Änderung des Bebauungsplanes „Höhn-Mitte“ Bereich Zehntgrafstraße

Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden nach § 4a Abs. 3 i.V.m. § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

 

Der Bebauungsplanentwurf liegt in der Zeit vom  

21.10.2019 bis einschließlich 06.11.2019 

bei der Verbandsgemeindeverwaltung Westerburg, Bauamt, Neumarkt 1, 56457 Westerburg, während der folgenden Dienststunden im Zimmer 110 öffentlich aus:  

vormittags
montags bis freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr 

nachmittags
montags und Dienstag   14.00 bis 16.00 Uhr
donnerstags von            14.00 bis 18.00 Uhr 

Folgende Unterlagen können eingesehen werden:

  1. Bebauungsplanentwurf mit Planzeichnung, Begründung und Umweltbericht
  2. Abwägungsliste zur Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden nach §§ 3 Abs. 2 und 4 Abs. 2 Baugesetzbuch

Der Umweltbericht beschäftigt sich mit folgenden Themen: 

Allgemeine Beschreibung des Projektes und des Plangebietes
Alternativenprüfung
Gesetzliche Grundlagen, übergeordnete Planungen:
Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan
Biotopkartierung Rheinland-Pfalz, „Natura 2000“-Gebiete
Charakterisierung des Plangebietes:
Naturräumliche Einordnung, Relief, Biotoptypen, Schutzgut Mensch, Schutzgut Pflanzen, Schutzgut Tiere, Schutzgut Boden, Vorbelastung des Bodens, Schutzgut, Grund- und Oberflächenwasser, Schutzgut Klima, Schutzgut Landschaftsbild, Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter, Wechselwirkungen zwischen den Schutzgütern
Bewertung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes:
Naturnähe, Repräsentanz, Ersetzbarkeit, Seltenheit / Gefährdung, Intaktheit
Bedeutung für das Lebensraumgefüge
Bodenpotential:
Wasserdargebotspotential, Klimapotential, Landschaftsbild / Erholungspotential, Beschreibung der Umweltauswirkungen der Planung:
Wirkfaktoren der Planung, Baubedingte Wirkfaktoren, Anlagebedingte Wirkfaktoren, Betriebsbedingte Wirkfaktoren, Auswirkungen auf das Arten und Biotoppotential, Auswirkungen auf das Bodenpotential, Auswirkungen auf das Wasserdargebotspotential, Auswirkungen auf das Klimapotential, Auswirkungen auf das Landschaftsbild / Erholungspotential
Prognose des Umweltzustands bei Nichtdurchführung der Planung
Bilanzierung, Zusammenfassende Beurteilung
Außerdem sind die bisher eingegangenen Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange mit umweltbezogenen Stellungnahmen einsehbar: 

Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Naturschutzbehörde (Schreiben vom 17.05.2019) Stellungnahmen zum Umweltbericht in Bezug auf das Klimapotential, Arten und Biotoppotential und Erholungspotential. 

Verbandsgemeinde Westerburg vom 09.11.2018 (Fahrbahnbreite und tiefere Stellplätze), Deutsche Telekom Technik GmbH, Koblenz, vom 21.11.2018 (Schutz bestehender Kabeltrassen), KEVAG Telekom GmbH, Koblenz, vom 23.11.2018 (Stromversorgung, bestehende Kabeltrassen), Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Montabaur, vom 21.11.2018 (Wasserschutzgebiet, Altlastenkataster, Ge- und Verbote zum Schutz des Grundwassers, Aufbau Trennsystem (Regenwasser), Altbergbau, Einbindung, Ericson GmbH, Düsseldorf, vom 05.12.2018 (Richtfunkverbindungen), Telefonica Germany GmbH & Co. OHG, Nürnberg, vom 07.12.2018 (Richtfunkverbindungen), Landesbetrieb Mobilität Diez vom 06.12.2018 (Straßenverkehr), Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum, Montabaur, vom 12.12.2018 (Flurbereinigung, Agrar, Siedlungrecht), Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG, Koblenz, vom 13.12.2018 (Vorhandene Netzanlagen sichern und anpassen), Vodafone GmbH/Vodafone Kabel Deutschland GmbH, Trier, vom 13.12.2018 (Schutz vorhandener Kabeltrassen), Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Montabaur, vom 14.12.2018 (Schleppkurvenberechnung, Abstellfläche für Busse, Sichtfeld an den Einmündungen; Aufstellfläche für Fahrgäste; Drängelgitter, Ersatz-Grünflächen), Landesamt für Geologie und Bergbau, Mainz, vom 16.01.2019 (Bergbau, Baugrunduntersuchungen), Fa. Barbara Rohstoffbetriebe GmbH, Langenfeld, vom 23.01.2019 (Bergbau) 

Nach § 3 Abs. 2 Satz 1 und 4a Abs. 6 Baugesetzbuch wird darauf hingewiesen,  dass Stellungnahmen während der Auslegungsfrist abgegeben werden können, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bauleitplans nicht von Bedeutung ist. 

Räumlicher Geltungsbereich

Der räumliche Geltungsbereich des Planes umfasst folgende Grundstücke in der Gemarkung Höhn-Oellingen: Flur 36 die Flurstücke Nr. 2/1, 3/1 und 50

                           Flur 37 das Flurstücke Nr. 11/4 (teilweise)

Höhn-Urdorf:      Flur 50 die Flurstücke Nr. 76/4 (teilweise), 45/97, 55/1 und 75/4

/ 4 - Bauabteilung / Frau Anne Pinkel

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- Kirmes- und Marktveranstaltungen
- Grundstückskaufverträge (Vorkaufsrechtverzichtserklärungen)
- Vorkaufsrecht
- Abwicklung Schriftverkehr
- Telefonzentrale, Pforte, Empfang

Stellverteter/in
Stellverteter/in

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Das Einwohnermeldeamt hat donnerstags durchgehend von 08:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

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