Corona-Virus

Corona-Virus

Informationen zum Corona-Virus

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es gibt auf Grund der Corona-Krise eine große Anzahl an Hilfsangeboten.

Diese gehen von Hilfen für Betriebe bis weit hin zu Hilfen für Ältere und Hilfsbedürftige.

Dafür einen ganz herzlichen Dank!

Diese Seite ist dynamisch, wenn uns Informationen erreichen, ergänzen wir sie gerne, sie ist also auch nie abschließend. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Auf dieser Seite finden Sie auch ein Formular, um die Stundung (Ratenzahlung) von Forderungen mit uns zu vereinbaren.



Hotline-Nummern



Vorsprachen bei der Verbandsgemeinde nur mit Termin

Aufgrund der Corona-Situation ist die Verbandsgemeinde geschlossen. Persönliche Vorsprachen sind nur mit Termin möglich. 
Bitte beachten Sie den Hinweis unten!


Allgemeine Informationen

Für Rückfragen zum Corona-Virus steht Ihnen das Infotelefon des Kreisgesundheitsamtes unter folgender Telefonnummer zur Verfügung: 

02602 / 124-567

Montag bis Freitag von 08:00 - 16:00 Uhr

NEUE 24-Stunden-Hotline RLP für Patienten: 0800 9900400
Hinweis: Bitte NICHT den Notruf 112 zur Abklärung von Corona-Virus-Erkrankungen wählen! Es werden dort keine Auskünfte diesbezüglich erteilt.

Weiterführende Links


Die aktuellen Rechtsgrundlagen finden sie hier:

corona.rlp.de


Hilfen für Corona-Risikogruppen

Die Verbandsgemeinde Westerburg unterstützt





„WÄLLER HELFEN“ versteht sich als Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch. Sie bringt Engagierte mit Hilfsbedürftigen zusammen.


Hinweise des WAB zur Müllentsorgung

Für den Corona-Infektionsschutz ist ein besonderer betrieblicher Einsatzplan in Kraft getreten.

Er bewirkt hinsichtlich der Entsorgungsleistungen folgende Änderungen:


Schulen und Kitas

Weiteres Vorgehen für die Schulen

Auch im kommenden Schuljahr werden sowohl das Land als auch die Schulen sorgfältig zwischen Gesundheitsschutz und pädagogischen Erfordernissen abwägen müssen. Die Situation ist jedoch eine andere als vor einem Jahr. Über 40 % der Menschen in Rheinland-Pfalz sind vollständig geimpft und die Impfungen schreiten weiter voran. Die Schulen haben tragfähige Hygienekonzepte umgesetzt und die Selbsttestungen laufen mittlerweile routiniert.

Es besteht daher die Zuversicht, dass der Start nach den Sommerferien an allen Schulen mit voller Präsenz stattfinden kann. Um den Schülerinnen und Schülern einen sicheren Start in den Schulbetrieb zu ermöglichen, werden die aktuell geltende Teststrategie für Schulen in Rheinland-Pfalz auch in den ersten zwei Wochen nach den Sommerferien vom 30. August bis 10. September 2021 fortgeführt. Dies bedeutet, dass sich weiterhin alle Personen, sofern sie nicht geimpft oder genesen sind, zweimal pro Woche mit Selbsttests testen müssen, um am Unterricht teilnehmen zu können. Darüber hinaus wird auch die Maskenpflicht an Schulen entsprechend der jeweils gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung weiter gelten. 

Weiteres Vorgehen für die Kindertagesstätten

An allen Kindertagesstätten findet der Regelbetrieb gemäß der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung RLP (24. CoBeLVO RLP) statt.

Findet der Regelbetrieb in Abweichung von der jeweiligen Konzeption der Einrichtung statt, erfolgt dies in Abstimmung zwischen den Beteiligten vor Ort (Träger, Leitung, Elternausschuss). Gemäß § 22 CoBeLVO RLP erlassene Allgemeinverfügungen sowie Einzelverfügungen zur Schließung von Einrichtungen in den Landkreisen und kreisfreien Städten bleiben hiervon unberührt.

Für jugendliche und erwachsene Personen, die sich im Einrichtungsbetrieb oder in einer unmittelbaren Bring- oder Holsituation am Einrichtungsbetrieb aufhalten, gilt die Maskenpflicht.
Auf die jeweils gültigen Hygiene-Empfehlungen, aktuell veröffentlicht auf der Internetseite der Landesregierung (www.corona.rlp.de), wird ergänzend hingewiesen 

Weitere Informationen zu Schulen und Kitas erhalten Sie hier: 

https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/ 

(Quelle: https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/)


Hilfen für Gewerbetreibende

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis MbH veröffentlichen unter den nachfolgenden Links wichtige Informationen und Ansprechpartner für Unternehmen in der Corona-Krise.

Bitte wenden Sie sich an die aufgeführten Stellen, die zu den jeweiligen spezifischen Fragestellungen Auskunft geben und gegebenenfalls auch rechtlich beraten können.

Nachweislich unmittelbar von der Coronakrise Betroffene können Anträge auf Herabsetzung des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuervorauszahlung an das örtlich zuständige Finanzamt richten. Den Antrag hierzu finden Sie hier:

Anträge auf Stundung bereits festgesetzter Gewerbesteuer für zurückliegende Abrechnungsjahre oder auch für Vorauszahlungsbeträge können mit folgendem Antragsformular bei der Verbandsgemeindeverwaltung für deren hebeberechtigten Gemeinden gestellt werden. 

Gastronomischen Betrieben ist es gestattet, unter strikter Einhaltung von Bedingungen ab dem 13. Mai 2020 im Zeitraum von 06:00 Uhr – 22:00 Uhr ihre Geschäftstätigkeit wiederaufzunehmen.

Beherbergungsbetrieben ist es ab dem 18. Mai 2020, 00:00 Uhr gestattet, unter strikter Einhaltung von Bedingungen ihre Geschäftstätigkeit wiederaufzunehmen.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Die wichtigsten Kontaktdaten auf einen Blick:

Bundeswirtschaftsministerium
Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen:
030 18615-1515 oder 030 18615-6187

Hotline für Fördermaßnahmen: 030 18615 8000

Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz
Stabsstelle Unternehmenshilfe Corona: Telefon: 06131-16-5110

Ansprechpartner als Mittelstandslotse Prof. Manfred Becker:
Telefon 06131/ 16 5652
E-Mail: unternehmenshilfe-corona@mwvlw.rlpde

Agentur für Arbeit
Informationen zum Kurzarbeitergeld; Hotline für Arbeitgeber: 0800/ 4 555520

Ansprechpartner des regionalen Arbeitgeberservice:
Frau Nicole Jüngerich Telefon: 02663/980663

Die Anzeige über Arbeitsausfall finden Sie unter folgendem Link:

Industrie- und Handelskammer Koblenz
Hotline für arbeitsrechtliche Fragen: 0261/ 106-501
Hotline für Fragen zur Finanzierung: 0261/ 106-502

Handwerkskammer Koblenz
Betriebsberatung: Telefon 0261/ 398-251


Verbandsgemeindeverwaltung geschlossen; Besuche nur nach Terminabsprache und Alltagsmaske

Die Verbandsgemeindeverwaltung bleibt für den Publikumsverkehr geschlossen.

Sollten Sie ein dringendes Anliegen haben, können Sie mit den zuständigen Beschäftigten in unserem Hause telefonisch in Kontakt treten und mit diesem Ihr Anliegen besprechen. Sollte eine persönliche Vorstellung notwendig sein, erhalten Sie einen zeitnahen Termin, um Ihr Anliegen zu bearbeiten.



Denken Sie bitte auch daran, dass Sie für einen stattfindenden Termin eine OP- bzw. FFP2-Maske tragen müssen!

Die Verbandsgemeindeverwaltung ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, im eigenen Interesse genau zu überlegen, ob für das jeweilige Anliegen ein persönliches Erscheinen zwingend erforderlich ist. Bis auf weiteres steht die Belegschaft der Verwaltung uneingeschränkt telefonisch zur Verfügung und wir werden uns bemühen, alle etwaigen Anliegen auch telefonisch zu erledigen. Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, dass wir Barzahlungen auf ein Mindestmaß einschränken möchten und bitten Sie daher, für eine Zahlung Ihre EC-Karte mitzubringen.

Unsere Beschäftigten erreichen Sie unter 02663 - 2910 oder der persönlichen Durchwahl, welche Sie auf unserer Homepage finden. Terminvergaben für die Zulassungsstelle erfolgen alleine über die Rufnummer 02663 / 291 - 251. Die Zuständigkeiten der Zulassungsstellen im Westerwaldkreis wurden wie folgt aufgeteilt:

Zulassung Westerburg: Zuständig für Dienstleistungen mit Wohnort/Firmensitz innerhalb der VG Wallmerod, VG Westerburg, VG Rennerod 

Zulassung Hachenburg (Tel. 02662 / 801 - 145): Zuständig für Dienstleistungen mit Wohnort/Firmensitz innerhalb der VG Hachenburg, VG Bad Marienberg

 Zulassung Montabaur (Tel. 02602 / 124 - 330): Zuständig für Dienstleistungen mit Wohnort/Firmensitz innerhalb der VG Höhr-Grenzhausen, VG Ransbach-Baumbach, VG Selters, VG Wirges, VG Montabaur

Alle Maßnahmen, die wir jetzt treffen dienen alleine dazu, die Verbreitung des Covid-19-Virus (Coronavirus) zu verlangsamen um damit die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung weiter sicherzustellen. Dafür bitten wir um Verständnis!