Bauleitplanung der Verbandsgemeinde Westerburg


In den Stellungnahmen sollen sich die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange auf ihren Aufgabenbereich beschränken; sie haben auch Aufschluss über von ihnen beabsichtigte oder bereits eingeleitete Planungen und sonstige Maßnahmen sowie deren zeitliche Abwicklung zu geben, die für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung des Gebiets bedeutsam sein können. Verfügen sie über Informationen, die für die Ermittlung und Bewertung des Abwägungsmaterials zweckdienlich sind, haben sie diese Informationen der Gemeinde zur Verfügung zu stellen. 

Hinweis auf § 47 Abs. 2a Verwaltungsgerichtsordnung:

Der Antrag einer natürlichen oder juristischen Person, der einen Bebauungsplan oder eine Satzung nach § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 und 3 oder § 35 Abs. 6 des Baugesetzbuchs zum Gegenstand hat, ist unzulässig, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung (§ 3 Abs. 2 des Baugesetzbuchs) oder im Rahmen der Beteiligung der betroffenen Öffentlichkeit (§ 13 Abs. 2

Nr. 2 und § 13a Abs. 2 Nr. 1 des Baugesetzbuchs) nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können. 

Der räumliche Geltungsbereich der Änderungsplanung erfasst folgende Grundstücke in der Gemarkung Enspel:
Flur 11: Flurstücke Nr. 74/1 (teilweise),76-81, 86 (teilweise), 169, 170/1 und 170/2
Flur 12: Flurstücke Nr. 41, 42/1, 42/2, 42/3, 43, 44/2 (teilweise), 44/3, 44/4 (teilweise), 45 und 50/1
Flur 13: Flurstück Nr.   12 

Folgende Unterlagen können eingesehen werden:

Auskünfte erteilt:

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