Laufende Projekte

Text und Pläne: Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner, Westerburg
 

Die Abwassergruppe Härtlingen soll an die neue Gruppenkläranlage Westerburg angebunden werden. Bis jetzt verfügt die Abwassergruppe Härtlingen über eine eigene Teichkläranlage mit Schlammrückführung, die jedoch zukünftig durch die Anbindung an die Gruppenkläranlage Westerburg entfällt.
Die Abwässer (max. 72 l/s) aus dem Bereich "Härtlingen" werden bereits jetzt über den neu gebauten Kanalsammler nach Guckheim geleitet und von dort mittels Pumpstation nach Willmenord geleitet. Von dort erfolgt im freien Abfluss die Zuführung zur Gruppenkläranlage Westerburg.
Der Bau des Regenüberlaufbeckens Härtlingen mit einem Rückhaltevolumen von 1000 cbm wurde nun begonnen. die Bodenplatte ist bereits betoniert und die Wände werden "gestellt". Die Bauarbeiten werden vorraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein. Die Kostend der Maßnahme belaufen sich auf  ca. 1.3 Millionen Euro.


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Damit die Abwassergruppe Härtlingen an die neue Gruppenkläranlage Westerburg angeschlossen werden kann, ist zunächst der Neubau des Sammlers von Guckheim nach Willmenrod erforderlich. Die Ortslage Guckheim ist bereits über eine rd. 1.600 m lange Pumpleitung DN 150 an die Abwassergruppe Gemünden und damit an die Gruppenkläranlage angebunden.
Diese Pumpleitung und die nachfolgende Ortskanalisation sind für die zukünftig
höhere hydraulische Belastung nicht ausreichend dimensioniert. Daher wurde im Rahmen einer Studie mit Kostenvergleichsrechnung nach LAWA untersucht, ob eine zusätzliche Pumpleitung bei gleichzeitiger Erweiterung der Pumpstation und Austausch der Ortsleitungen oder eine Freispiegelleitung mit einer Länge von rd. 1.900 m entlang des "Elbbachs" die wirtschaftlichere Lösung darstellt.
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Im Zuge des Neubaus der Gruppenkläranlage Westerburg sollen die Abwässer der Kläranlage Halbs an die neue Gruppenkläranlage angeschlossen werden. Hierzu ist der Bau einer Regenentlastungsanlage (RÜB Halbs) im Bereich der bestehenden Teichkläranlage Halbs und eines Verbindungssammlers bis zum Anschluss an das Kanalnetz der Ortslage Hergenroth erforderlich. Auf Grund dieser Maßnahmen erfolgt die Stilllegung der Kläranlage Halbs. Für das RÜB Halbs wurde im Rahmen einer Schmutzfrachtberechnung ein erforderliches
Rückhaltevolumen von V = 60 m³ ermittelt, bei einem Drosselabfluss von Qd = 12 l/s. In dieser Schmutzfrachtberechnung wurde bereits berücksichtigt, dass zukünftig in der OrtslageHalbs ein modifiziertes Mischsystem inklusive Abkopplung von Außengebieten umgesetzt werden soll. Das RÜB Halbs wird als Stauraumkanal mit oben liegender Entlastung am nordwestlichen Rand des Kläranlagengeländes positioniert. Das erforderliche Rückhaltevolumen
wird durch den Bau eines 25 m langen Kanalstauraums DN 1600 bereitgestellt. Auf
dem Beckenüberlauf des Stauraums ist die Installation einer Feststoffrückhalteeinrichtung vorgesehen.
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Im Rahmen einer umfangreichen Studie für den Bau der neuen Gruppenkläranlage Westerburg wurde festgelegt, dass die Abwassergruppe Härtlingen mit an die neue Gruppenkläranlage angebunden werden soll. Zur Zeit verfügt die Abwassergruppe Härtlingen über eine eigene Teichkläranlage, die jedoch zukünftig durch die geplante Anbindung an die neue Gruppenkläranlage Westerburg entfällt. In der aktuellen Schmutzfrachtberechnung für die Regenentlastungsanlagen im Einzugsgebiet der neuen Kläranlage sind Variantenuntersuchungen zum Anschluss der Abwassergruppe Härtlingen durchgeführt worden. Diese Variantenuntersuchungen haben zu dem Ergebnis geführt, dass sich die Positionierung eines Regenüberlaufbeckens (als Abschluss- bzw. Übergabebauwerk für die Abwassergruppe Härtlingen) auf dem Gelände der Kläranlage Härtlingen als vorteilhaft erweist.
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Um die Abwassergruppe Härtlingen an die neue Gruppenkläranlage Westerburg anschließen zu können, ist der Bau eines Verbindungssammler erforderlich. Dieser Sammler soll am geplanten RÜB KLA Härtlingen beginnen, führt am Hof Westert vorbei und bindet hinter dem RÜ 1 Guckheim an die Ortskanalisation Guckheim an. Die Länge der Sammlertrasse beträgt dabei nach ersten Überlegungen rd. 2.800 m.
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Im Rahmen der Schmutzfrachtsimulation der "Regenentlastungsanlagen im Einzugsgebiet der Kläranlage Höhn" wurde festgestellt, dass die Regenüberläufe RÜ 1, RÜ 4 und RÜ 5 in der Ortsgemeinde Höhn nicht den Anforderungen der ATV-Richtlinien entsprechen. Vor allem ist die Schwelle zu niedrig angeordnet und es fehlt eine Schwimmstoffrückhaltung, obwohl aufgrund der Standorte innerhalb der Wasserschutzzonen 2 und 3 des Wasserschutzgebietes "Stollen Alexandria" besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Außerdem sind die zur Kläranlage weiterführenden Kanäle und Sammler nicht ausreichend dimensioniert, um die kritische Mischwassermengen ordnungsgemäß weiterzuleiten.
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Im Rahmen der Schmutzfrachtsimulation der "Regenentlastungsanlagen im Einzugsgebiet der Kläranlage Höhn" wurde festgestellt, dass die Regenüberläufe RÜ 6 und RÜ 9 in der Ortsgemeinde Höhn nicht den Anforderungen der ATV-Richtlinien entsprechen. Vor allem ist die Schwelle zu niedrig angeordnet und es fehlt eine Schwimmstoffrückhaltung, obwohl aufgrund
der Standorte innerhalb der Wasserschutzzonen 2 und 3 des Wasserschutzgebietes "Stollen Alexandria" besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Außerdem ist der zur Kläranlage weiterführende Sammler nicht ausreichend dimensioniert, um die kritische Mischwassermengen sowie zwei seitliche Zuläufe aus den östlich der Regenüberläufe anschließenden Ortskanälen ordnungsgemäß weiterzuleiten.
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Im Rahmen der Schmutzfrachtberechnung für das Einzugsgebiet der Kläranlage Westerburg wurde festgestellt, dass die Regenüberläufe RÜ 10, RÜ 11 und RÜ 14 in der Stadt Westerburg nicht den Anforderungen der ATV-Richtlinien entsprechen. Die Drosselleitungen des RÜ 10 und des RÜ 11 lassen nicht die kritische Mischwassermenge weiter, die Schwellen sind zu niedrig angeordnet und es fehlt auf allen Schwellen eine Schwimmstoffrückhaltung.
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Bisher war für die Entsorgung des anfallenden Klärschlamms eine Umnutzung der Klärteiche des Altstandorts der KA Gemünden zu einer Klärschlammvererdungsanlage vorgesehen. Die zwischenzeitlichen Veränderungen verschiedener Rahmenbedingungen haben zu einem
Umdenken geführt. Aufgrund entsprechender Vorüberlegungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen wurde seitens der Verbandsgemeindewerke Westerburg der Entschluss gefasst, den Klärschlamm zukünftig maschinell zu entwässern und anschließend solar zu trocknen. Dabei soll die überschüssige Abwärme aus dem Betrieb des BHKW's der benachbarten Biogasanlage
zur Intensivierung der solaren Klärschlammtrocknung genutzt werden.
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Im Rahmen der Schmutzfrachtberechnung für das Einzugsgebiet der Kläranlage Westerburg
wurde ein hoher Bedarf an zusätzlichem Regenrückhaltevolumen aufgezeigt. Bei der anschließenden
Suche nach einer wirtschaftlichen Schaffung von zusätzlichem Rückhaltevolumen
konnte nachgewiesen werden, dass durch Weiternutzung des bestehenden RÜB's auf
der Kläranlage sowie durch Umnutzung des Kombibeckens (Belebung/Nachklärung) zur Regenentlastung
auf eine teure Baumaßnahme innerhalb der Stadt Westerburg verzichtet werden
kann. Zur Umsetzung dieser Variante sind u. a. der Neubau eines Trennbauwerks mit
anschließendem Drosselschacht und die Verlegung von verbindenden Rohrleitungen auf
dem Kläranlagengelände sowie zur Anbindung an den bestehenden Zulaufkanal erforderlich.
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Im Rahmen der Schmutzfrachtberechnung für das Einzugsgebiet der Kläranlage Westerburg
wurde ein hoher Bedarf an zusätzlichem Regenrückhaltevolumen aufgezeigt. Bei der anschließenden
Suche nach einer wirtschaftlichen Schaffung von zusätzlichem Rückhaltevolumen
konnte nachgewiesen werden, dass durch Weiternutzung des bestehenden RÜB's auf
der Kläranlage sowie durch Umnutzung des Kombibeckens (Belebung/Nachklärung) zur Regenentlastung
auf eine teure Baumaßnahme innerhalb der Stadt Westerburg verzichtet werden
kann.
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